Software-Lokalisierung beim Telefon-Spezialisten emporia

Zu Gast bei emporia

Software-Lokalisierung beim Telefon-Spezialisten emporia

19. April 2017 Software, Terminologie

Schon mehr als zwei Jahre ist es her, dass der Linzer Telefon-Spezialist emporia sein erstes Smartphone für Senioren eingeführt hat. Unsere Rolle in der strategischen Zusammenarbeit mit emporia besteht darin, die Benutzeroberfläche der Seniorenhandys und die zugehörigen Handbücher sprachlich zu optimieren.

In einem ersten Schritt legte emporia als Basissprache Deutsch fest. In enger Abstimmung vereinheitlichte GORNIK Terminologie und Formulierungsmuster für die deutschen Ausgangstexte mit speziellem Fokus auf Seniorentauglichkeit. Dann erstellten wir einen umfangreichen Style Guide für die verschiedenen Elemente auf der grafischen Benutzeroberfläche sowie die Manuals.

Erst danach ging es in die Zielmärkte. GORNIK erarbeitete für jede Sprache die Terminologie, die emporia Country Manager konnten sie sehr zeit- und kosteneffizient über unser Online-Review-Tool freigeben. Mit den freigegebenen Terms ging es in die Übersetzung in bis zu 20 Zielsprachen.

Im jüngsten Jahresgespräch bekamen wir einen intensiven Erfahrungsbericht:

  • Positive Rückmeldung zur Benutzer-Oberfläche durch die User-Gruppen
  • Bessere Marktposition in den Auslandsmärkten
  • Laufender Übersetzungsaufwand auf bis zu Null reduziert
  • Kosten für die Druckvorstufe um mehr als die Hälfte verringert
  • Time-to-Market um bis zu zwei Drittel gesenkt

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Elisabeth Gornik: